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Dienstag 3. Juli 10:00 - 19:30 Uhr

6. BDI-Rohstoffkongress 2018

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Informationen zur Veranstaltung

 

#Rohstoffkongress

 

Digitalisierung und Rohstoffversorgung sind zwei Seiten einer Medaille. Ohne High-Tech-Rohstoffe wird es keine Zukunftstechnologien „Made in Germany“ geben. Die Verfügbarkeit von Rohstoffen wird damit zu einer zentralen Herausforderung für das Industrieland Deutschland.

 

Diskutieren Sie beim 6. BDI-Rohstoffkongress mit BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf, dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier, dem Executive Chairman and Founder von Ivanhoe Mines Ltd. Robert Friedland und weiteren Vertretern aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie eine sichere, verantwortungsvolle und nachhaltige Rohstoffversorgung aussehen kann.

 

Eine Ausstellung im Atrium bietet spannende Einblicke in die Welt der Rohstoffe. Erstmalig erweitern vier Side-Events das thematische Spektrum des Rohstoffkongresses.

 

Der Abendempfang steht im Zeichen des Weltraumbergbaus. Das Achtelfinale der Fußball-WM wird Live übertragen.

 

Das aktuelle Programm der Veranstaltung finden Sie auf www.bdi.eu

 

Hotelkontingent

 

 

 

Wir haben im Hotel Novotel, visa vie dem Haus der Deutschen Wirtschaft, ein Kontingent einrichten können.

 

Novotel Berlin Mitte

Fischerinsel 12

10179 Berlin

Tel: +49 (0)30 20674 - 103

Fax: +49 (0)30 20674 - 111

E-Mail: resa-berlin-mitte@accor.com

 

Das Einzelzimmer kostet 150,00 € pro Nacht inkl. Frühstück

Das Doppelzimmer kostet 171,00 € pro Nacht inkl. Frühstück

 

Unter dem Stichwort "BDI-Rohstoffkongress" können Sie bis zum 12.06.2018 reservieren.

Mit freundlicher Unterstützung

Wir freuen uns, dass Sie sich für die folgende Veranstaltung anmelden möchten:

6. BDI-Rohstoffkongress 2018
#Rohstoffkongress

3. Juli 2018, 10:00 bis 19:30 Uhr

Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin

Die Registrierung beginnt ab 09:00 Uhr.

Teilnahme

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Panel 2 | Potenziale der Kreislaufwirtschaft

 

Rohstoffe sind viel zu wertvoll, um sie nur einmal zu nutzen. Sie sollten möglichst vollständig am Produkt-Lebensende zurückgewonnen werden, wann immer dies technisch machbar und wirtschaftlich ist. Ziel muss eine echte, ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft sein. Gegenwärtig wird dabei noch viel Potenzial verschenkt.

 

Die Teilnehmer/innen des Panels werden daher diskutieren, wie die „Potenziale der Kreislaufwirtschaft“ in Zukunft noch besser genutzt werden können.  

 

Side-Event | German Mining Network

 

„Informationen über Chancen, Herausforderungen und Risiken auf internationalen Rohstoffmärkten“

 

Internationale Rohstoffmärkte halten große Chancen sowohl für die deutsche Bergbauindustrie und den Rohstoffhandel als auch für die Zulieferindustrie. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte German Mining Network mit seinen Partnern Deutsche Rohstoffagentur (DERA) und Germany Trade and Invest (GTAI) unterstützt deutsche Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftstätigkeit im Rohstoffsektor in Australien, Brasilien, Chile, Kanada, Peru und im Südlichen Afrika durch Kompetenzzentren für Bergbau und Rohstoffe an den Auslandshandelskammern. Der Workshop informiert über das breite Aufgabenspektrum des German Mining Network, das rohstoffpolitische wie sozioökonomische Fragestellungen umfasst. 

 

Side-Event | DeepSea Mining Alliance

 

„Unser Weg zu einem Verantwortungsvollen und machbaren Tiefseebergbau Fakten und Herausforderungen“

 

Am Meeresboden gibt es ein bedeutendes Potenzial von Hightech-Metallen. Der zukünftige kommerzielle Tiefseebergbau ist eine sehr interessante Option als langfristige Quelle für diese Metalle aus sicheren und verifizierten Lagerstätten. Umweltschutz in der Tiefsee ist dabei ein Muss.

 

In diesem Side Event wird darüber diskutiert wie der Weg zu einem verantwortungsvollen und machbaren Tiefseebergbau aussehen kann.  

 

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Panel 3 | Rohstoffland Deutschland

 

Deutschland ist ein rohstoffreiches Land. 2016 wurden in Deutschland Rohstoffe im Wert von über 12 Milliarden Euro gewonnen. Über 71.000 Menschen waren 2016 in der rohstoffgewinnenden Industrie beschäftigt. Der Abbau erfolgt unter Beachtung der höchsten Sozial- und Umweltstandards. Dennoch fehlt es oft an der öffentlichen Akzeptanz für die Bedeutung der Rohstoffgewinnung in Deutschland.  

 

Auf dem Panel „Rohstoffland Deutschland“ wird darüber diskutiert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit der Abbau von Rohstoffen in Deutschland auch in Zukunft möglich ist.

 

Side-Event | GIZ

 

„Nachhaltige Lieferketten für Rohstoffe aus Entwicklungsländern – die Rolle neuer Technologien“

 

Unsere Wirtschaft ist global vernetzt. Es gibt nur wenige Produkte, bei denen nicht zumindest ein Teil der Wertschöpfung in Ländern des globalen Südens stattgefunden hat. Deswegen sind auch nahezu alle Lieferketten von Herausforderungen in den Bereichen Sozialstandards und Umweltschutz betroffen. Neue Technologien können dabei helfen, Lieferketten so zu gestalten, dass sie langfristig einen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nutzen für alle beteiligten Akteure schaffen.  

 

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gibt Ihnen im Rahmen unseres Side- Events zum 6. BDI Rohstoffkongress die Gelegenheit, sich über sozial und ökologisch nachhaltigen Rohstoffabbau für belastbare und zukunftsfähige Lieferketten auszutauschen und dabei konkret die Rolle neuer Technologien zu diskutieren. 

 

Side-Event | AK Rohstoffe

 

„Verantwortungsvoll und nachhaltig in die Zukunft? Wege zu einer global gerechten Rohstoffpolitik“

 

Für die Fertigung ihrer Produkte benötigt die deutsche Industrie metallische Rohstoffe. Dabei ist sie nahezu vollkommen abhängig von Importen. So ist die deutsche Industrie der weltweit fünftgrößte Importeur von metallischen Rohstoffen und spielt damit eine wichtige Rolle in der Nachfrage. Bei der direkten Beschaffung von Rohstoffen oder über ihre Zulieferer können deutsche Unternehmen somit Standards setzen und mit Best-Practice-Beispielen vorangehen.

 

Dies ist notwendig, weil der Abbau von metallischen Rohstoffen häufig mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einhergeht. Welche Verantwortung können die deutsche Bundesregierung und rohstoffverbrauchende Unternehmen für die negativen Folgen des Bergbaus in den Abbauländern übernehmen? Wie erreichen wir nicht nur eine höhere Ressourceneffizienz, sondern auch die absolute Reduktion des Verbrauchs, um Mensch und Umwelt zu schonen?

 

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Ihre Daten werden unmittelbar nach der Veranstaltung gelöscht. Spätestens bis zum 9.07.2018.

 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. verarbeitet Ihre Kontaktdaten ausschließlich zur Durchführung dieser Veranstaltung. Ohne Ihr Einverständnis geben wir Ihre Daten nicht an Dritte weiter. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit formlos widersprechen. Senden Sie Ihren Widerspruch einfach per E-Mail an auskunft@bdi.eu.

Weiterführende Informationen zum Datenschutz können Sie der Datenschutzerklärung des Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. entnehmen.

 

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