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Montag 10. September 17:30 Uhr

68. Berliner Steuergespräch

Online-Anmeldung

Wir freuen uns, dass Sie sich für die folgende Veranstaltung anmelden möchten:

68. Berliner Steuergespräch "Grenzüberschreitende Themen der Personengesellschaft"

10. September 2018, 17:30 Uhr

Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin

Teilnahme

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i.S.d. § 15 FAO zur Vorlage bei der Rechtsanwaltskammer
i.S.v. CE-Credits zur Vorlage bei dem FPSB e.V.

(nur für Mitglieder der Berliner Steuergespräche e.V.)

Ich interessiere mich für eine Mitgliedschaft der Berliner Steuergespräche e.V.

 

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"Grenzüberschreitende Themen der Personengesellschaft"

Die Beurteilung grenzüberschreitender Sachverhalte bei Personengesellschaften stellt die Beteiligten oftmals vor große Herausforderungen. Vielfach wird der Rechtscharakter der Personengesellschaft in beteiligten Staaten unterschiedlich beurteilt, hierdurch kann es zu Qualifikations- bzw. Zurechnungskonflikten kommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die hiesige Zuordnung von Einkünften zum Sonderbetriebsbereich ausländischen Rechtsordnungen häufig fremd ist.

Die Folgen dieser grenzüberschreitenden Verwerfungen können unterschiedlicher kaum sein. Einerseits können durch diese internationalen Konflikte – etwa bei hybriden Rechtsträgern oder durch doppelte Ansässigkeiten – sog. weiße, also unversteuerte Einkünfte oder ein doppelter Betriebskostenabzug entstehen. Mit ATAD hat die EU-Kommission und mit Action Point 2 des BEPS-Aktionsplans die OECD auf diese Folgewirkungen reagiert. Andererseits drohe Steuerpflichtigen durch die unterschiedlichen Steuerrechtssysteme eine doppelte Besteuerung. Hinzu kommt, dass die jeweiligen nationalen Gesetzgeber zunehmend versuchen, mit Hilfe von Treaty Overrides eigenes Steuersubstrat zu sichern. Mit welchen Schwierigkeiten dies mitunter verbunden ist, belegen nicht zuletzt die umstrittenen Neuregelungen der §§ 50d und 50i EStG.

Mit dem 68. Berliner Steuergespräch werden wir die aktuellen Herausforderungen beim Umgang mit grenzüberschreitenden Themen der Personengesellschaft aufgreifen und sie mit den Referenten, den Podiumsgästen und dem Auditorium diskutieren. 

Podiumsgäste:

 

Prof. Dr. Ulrich Prinz (WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH, Köln)

Prof. Dr. Ekkehart Reimer (Universität Heidelberg)

Andreas Benecke (Bundesministerium der Finanzen, Berlin)

Dr. Ullrich Fechner (Profunda Verwaltungs-GmbH, Ingelheim am Rhein)

Prof. Dr. Roland Wacker (Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof, München)

 

Podiumsleitung:

Berthold Welling (Verband der Chemischen Industrie e.V., Berlin)

 

Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend


  •  

     

    23. März bis 26. August 2018

     

    Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit

    der Berliner Sparkasse

     

    Sparsamkeit versteht sich in Deutschland von selbst. Private und öffentliche Haushalte ebenso wie die Unternehmen sparen in Deutschland in großem Umfang. Die Mehrheit der Menschen im Land stellt das Sparen der privaten Haushalte auch in Zeiten historisch niedriger Zinsen nicht in Frage, ebenso wenig die Spardoktrin der deutschen Finanz- und Außenpolitik. Die Sicht von außen ist da schon differenzierter.

     

    Beobachter außerhalb Deutschlands blicken in den letzten Jahren zunehmend kritisch auf die deutsche Sparneigung. Hierbei wird nicht nur die Rolle Deutschlands bei der Durchsetzung der Sparpolitik im Euro-Raum hinterfragt, sondern auch das Sparen in Deutschland selber.

     

     

    Weitere Informationen zur Ausstellung

     

     

     

    23. März bis 26. August 2018

     

    Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit

    der Berliner Sparkasse

     

    Sparsamkeit versteht sich in Deutschland von selbst. Private und öffentliche Haushalte ebenso wie die Unternehmen sparen in Deutschland in großem Umfang. Die Mehrheit der Menschen im Land stellt das Sparen der privaten Haushalte auch in Zeiten historisch niedriger Zinsen nicht in Frage, ebenso wenig die Spardoktrin der deutschen Finanz- und Außenpolitik. Die Sicht von außen ist da schon differenzierter.

     

    Beobachter außerhalb Deutschlands blicken in den letzten Jahren zunehmend kritisch auf die deutsche Sparneigung. Hierbei wird nicht nur die Rolle Deutschlands bei der Durchsetzung der Sparpolitik im Euro-Raum hinterfragt, sondern auch das Sparen in Deutschland selber.

     

     

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